"Linke empfahl den Betroffenen, erst einmal bei der Stadt formal
Widerspruch gegen die Einrichtung des Halteverbots einzulegen.
Ingmar Bolle, Sprecher des Straßenverkehrsamts, bleibt auf Anfrage bei den
Aussagen, die er schon zur Marienberger Straße gemacht hatte: Die
zuständige Kollegin hätte erneut „schlicht ihre Arbeit gemacht und die
Situation klar beordnet: einseitiges Haltverbot, entsprechend legales Parken
auf der anderen Straßenseite“. Und zum vermeintlichen Ausbooten des
Ortsbeirates sagt er: „Angelegenheiten des Oberbürgermeisters als Untere
Straßenverkehrsbehörde sind keine Angelegenheit der kommunalen
Selbstverwaltung und damit auch nicht der Ortsbeiräte.“
Und dann ist ihm noch dies wichtig: „Nacht- und Nebelaktionen“ gebe es
keine. Und in der Renneroder Straße habe es noch ein „sehr großes
Problem“ für die Entsorgungsfahrzeuge der FES gegeben, „welches die
zuständige Kollegin ohnehin zeitgleich auf dem Tisch hatte“."